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15. Juni 2020

Das Online-Musicallexikon (www.musicallexikon.eu) geht an den Start. Vor Jahren hatte Wolfgang Jansen die Schaffung beim Zentrum für Populäre Kultur und Musik an der Universität Freiburg angeregt. In den letzten zwölf Monaten nun haben die Herausgeber Jansen und Klaus Baberg in Verbindung mit dem ZPKM intensiv an der Vorbereitung gearbeitet. Jetzt sind die ersten 300 Einträge zugänglich. Das Lexikon – als ein permanenter Work-In-Progress – versammelt die Angaben zu möglichst allen Ur- und Erstaufführungen von Werken des populären Musiktheaters im deutschsprachigen Theater seit 1945. Die Datei schließt damit eine Lücke in den gängigen Nachschlagewerken zwischen klassischen Musicalführern, Wikipedia-Einträgen und Enzyklopädien.

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8. Juni 2020

In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift „musicals“ veröffentlicht Jansen einen neuen Text zur Hamburger Erstaufführung von „Cats“ 1986. Sein Beitrag trägt den Titel …ein brillantes Katzen-Fantasy-Ballett und ist bereits die 26. Folge in der Serie „Historie, Geschichte(n) der deutschsprachigen Musicals nach 1945“.

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25. Mai 2020

Der Jahresband der Niederlausitzer Studien, herausgegeben von der Niederlausitzer Gesellschaft für Geschichte und Landeskunde, erscheint. Darin befindet sich auch ein Beitrag von Jansen zur Brandenburgischen Theatergeschichte. Er trägt den Titel: „Spreewälder Heimatspiele“ in Burg, Wendische Geschichte zwischen völkischer Bewegung und Spreewald-Tourismus 1914-1933.

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20. April 2020

Das Sommersemester beginnt. Auf Beschluss der Leitung der Universität der Künste finden alle Lehrveranstaltungen bis auf Weiteres in digitaler Form statt. Jansen beginnt seinen Unterricht in Theatergeschichte mit einer Einführung in die Themen und Erzählweisen des Schwanks.

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15. April 2020

Vor dem Hintergrund der anhaltenden Corona-Pandemie entscheidet sich das Präsidium des VDVT, die geplante Jahreshauptversammlung für Ende Mai vorsorglich zu verschieben.

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24. März 2020

Aus Anlaß des dreißigsten Jahrestages von Mauerfall und deutscher Vereinigung schrieb Jansen einen Aufsatz über die ungarische Rockoper „Der König David Bericht“, die Anfang 1989 in Halberstadt erstaufgeführt wurde und einen wesentlichen Beitrag zur Friedlichen Revolution bildete. Der Text wurde jetzt unter dem Titel „…das falsch tönende Lobgedicht“, Die Adaption von Stefan Heyms Roman ´Der König David Bericht´ als Rockoper und deren Wirkungsgeschichte in den Dortmunder Schriften zur Musikpädagogik und Musikwissenschaft veröffentlicht.

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19. März 2020

In der Schriftenreihe des Freiburger Zentrums für Populäre Kultur und Musik erscheint eine neue Forschungsarbeit von Jansen. Sie trägt den Titel Willi Kollo, Autor und Komponist für Operette, Revue, Kabarett, Film und Fernsehen, 1904-1988 und schildert anhand der biografischen Entwicklung Kollos die faszinierende Vernetzung der Arbeitssphären im Bereich des Populartheaters von 1920 bis 1970.

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17. März 2020

Leider muss aufgrund der Corona-Pandemie das Jahresmeeting der Freunde und Förderer des Deutschen Musicalarchivs abgesagt werden.

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13. März 2020

Der neue Online-Newsletter Populäres Musiktheater in Geschichte und Gegenwart, Neue Publikationen – Veranstaltungen/Tagungen wird versendet. Der Newsletter erscheint zweimal im Jahr und wird seit 2015  von den Freunden und Förderern des Deutschen Musicalarchivs, dem ZPKM Freiburg und der Universität Salzburg herausgegeben. Die Redaktion liegt in den Händen von Wolfgang Jansen.

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22. Februar 2020

Die Deutsche Johann Strauss Gesellschaft lädt Jansen zu einem Vortrag nach Bad Reichenhall ein. Dort veranstaltet die Gesellschaft im kommenden Herbst in Kooperation mit den örtlichen Philharmonikern das alljährliche Johann Strauss-Festival. Jansen wird über das Thema Von der Operette zum Musical sprechen.

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19. Februar 2020

Am 24./25. April findet das nächste Jahresmeeting der Freunde und Förderer des Deutschen Musicalarchivs statt. Dieses Jahr ist der Freundeskreis auf Einladung des Studiengangs Musical  an der Folkwang-Universität der Künste in Essen zu Gast. Der Vorsitzende Jansen beendete die grundlegenden Vorbereitungen für die Veranstaltung. Das Programm wurde auf der Website des Freundeskreises hochgeladen. Jansen selbst wird auf der Tagung darüber referieren, wie sich die deutschsprachige Musicalbranche seit den 1980er Jahren eine eigene Infrastruktur gab.

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17. Februar 2020

Das Semester geht zu Ende. Jansen beendet seinen Unterricht in Theater-/ Musicalgeschichte an der Universität der Künste mit einer Analyse der Situation des populären Musiktheaters in den 1960er Jahren in der alten Bundesrepublik und der DDR.

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4. Februar 2020

Die Gesellschaft für Theatergeschichte vergibt in diesem Jahr zum ersten Mal den Max-Herrmann-Dissertationspreis, benannt nach dem Begründer der Berliner Theaterwissenschaft. Jansen erklärt sich auf Anfrage bereit, Mitglied der Jury zu werden, die die eingereichten Dissertationen auf ihre Preiswürdigkeit prüft.

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31. Januar 2020

Athens Institut for Education & Research (ATINER) lädt Jansen ein, an der diesjährigen International Conference on Visual and Performing Arts im kommenden Juni in Griechenland als Referent teilzunehmen.

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24. Januar 2020

Jansen beendet die letzten Korrekturen am Manuskript seiner nächsten Publikation, die in der Schriftenreihe des Zentrums für Populäre Kultur und Musik der Universität Freiburg erscheinen wird. Sie trägt den Titel: Willi Kollo, Autor und Komponist für Operette, Revue, Kabarett, Film und Fernsehen, 1904-1988.

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18. Januar 2020

Im aktuellen Mitteilungsblatt der Landesgeschichtlichen Vereinigung für die Mark Brandenburg (Heft 1/2020) erscheint eine neue Studie von Jansen zur Theatergeschichte Brandenburgs. Sie trägt den Titel „Charley´s Tante“ vor dem Deutschen Kaiser, Einmaliges Gastspiel im Potsdamer Schlosstheater 1893.

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16. Januar 2020

Jansen besucht die Absolventenpräsentation 2020. Sie findet in diesem Jahr in der Universität der Künste Berlin statt. Zu sehen sind die jeweiligen Musical-Abschlussjahrgänge der Folkwang Universität der Künste Essen, der Bayerischen Theaterakademie München, der IfM Hochschule Osnabrück, der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien und der Berliner Universität der Künste.

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9. Januar 2020

Der Schweizer SRF führt mit Jansen ein längeres Interview über das Musical Cats. Anlass ist der Start der Kinoverfilmung Ende Dezember. Ausgestrahlt wird der Beitrag im Rahmen der Rundfunksendung Künste im Gespräch am 16. Januar 2020.

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16. Dezember 2019

Die Alte Oper Frankfurt meldet sich bei Jansen und beauftragt ihn mit der Abfassung eines Textes über Andrew Lloyd Webbers Erfolgsmusical Cats. Erscheinen wird der Beitrag in der Saisonbroschüre 2020/21.

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12. Dezember 2019

Jansen informiert die Freunde und Förderer des Deutschen Musicalarchivs per Rundmail, auf der kommenden Jahreshauptversammlung im April 2020 nicht noch einmal für das Amt des Vorsitzenden kandidieren zu wollen. Nach 12 Jahren Vorstandstätigkeit sollte seines Erachtens „der Staffelstab“ an einen passenden Nachfolger weitergereicht werden. Die Mitglieder reagieren mit großem Bedauern auf die Mitteilung, zeigen aber auch ihr Verständnis.

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3. Dezember 2019

Aufgrund der anhaltend strittigen Gespräche zwischen dem VDVT und der GEMA um einen angemessenen Gesamttarif für die Musiknutzung im Varieté gibt es eine mündliche Verhandlung bei der Schiedsstelle des DPMA in München. Jansen vertritt den Verband dabei als Präsidiumsmitglied. Mit einem Schiedsspruch des Richterkollegiums wird im kommenden Frühjahr gerechnet.

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7. November 2019

Der Verband der deutschen Varietétheater VDVT, zu dessen Präsidiumsmitgliedern Wolfgang Jansen seit jeher zählt, hat mit der GEMA für 2020 erneut eine Übergangsvereinbarung getroffen. Die grundsätzliche Einigung über einen Gesamttarifvertrag steht weiterhin aus.

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2. November 2019

In der Dresdner Staatsoperette feiert Stephen Sondheims Musical Follies Premiere, ein Stück, das seit der deutschsprachigen Erstauführung 1991 im Theater des Westens nirgend mehr im deutschsprachigen Raum auf die Bühne gekommen war. Jansen besucht für die Fachzeitschrift „musicals“ die Vorstellung. Seine Rezension wird in der Dezember-Ausgabe erscheinen.

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28. Oktober 2019

Die Vorbereitungen für das Meeting der Freunde und Förderer des Deutschen Musicalarchivs im nächsten Frühjahr kommen gut voran. Die Liste der Referenten ist fast komplett. Jansen, der seit Gründung des Freundeskreises als dessen Vorsitzender fungiert und maßgeblich dazu beigetragen hat, das Archiv im Bewusstsein der deutschsprachigen Musicalwelt zu etablieren, hat sich aus privaten Gründen entschieden, auf der nächsten turnusmäßigen Wahl des Vorstands nicht noch einmal für den Posten des Vorsitzenden zu kandidieren.

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17. Oktober 2019

Der neue Online-Newsletter Populäres Musiktheater in Geschichte und Gegenwart, Neue Publikationen – Veranstaltungen/Tagungen wird versendet. Der Newsletter erscheint zweimal im Jahr und wird seit 2015  von den Freunden und Förderern des Deutschen Musicalarchivs, dem ZPKM Freiburg und der Universität Salzburg herausgegeben. Die Redaktion liegt in den Händen von Wolfgang Jansen.

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14. Oktober 2019

Das Wintersemester beginnt. Jansen begrüßt den neuen Jahrgang im Fach Musical/Show an der Universität der Künste Berlin zu seinem Unterricht in Theater- und Musicalgeschichte.

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13. Oktober 2019

Jansen fährt als Kritiker nach Radebeul, um sich Stephen Sondheims selten gespieltes Musical Sunday in The Park With George an den Landesbühnen Sachsen anzusehen. Seine Rezension erscheint in der Dezember-Ausgabe der Fachzeitschrift „musicals“.

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1. Oktober 2019

Auf Einladung vom Michael Prostejovsky, dem bedeutendsten Musicalübersetzer in der Tschechischen Republik, reist Jansen nach Pilsen, um sich dort im Neuen Theater eine Aufführung von Billy Elliot anzusehen (die erste freie Inszenierung der Londoner Erfolgsproduktion). Er traf dort zudem mit Dr. Pavel Bar, dem Musicalhistoriker des Landes, und Lumir Olsovsky, dem Regisseur von Billy Elliot, zusammen.

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26. September 2019

Am 7. Oktober 2019 findet die diesjährige Verleihung des Musical Awards der Deutschen Musical Akademie in Hamburg statt. Nominiert in der Kategorie „Bester Darsteller in einer Hauptrolle“ ist u.a. Jonas Hein, den Jansen als Agent betreut.

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17. September 2019

Jansen erhält aus Privatbesitz Plakate, Fotos und Dokumente zum Theater in Neuruppin aus dem Jahr 1946. Sie ergänzen seine bisherigen Unterlagen, die er im Kontext mit seinem Text Neuruppin wird Theaterstadt, Vom Nachkriegsprovisorium zur Modellbühne (1945-1950), zusammengetragen hatte.

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16.-18. August 2019

In Wunsiedel veranstalten die Luisenburg Festspiele unter der Leitung von Birgit Simmler das internationale Symposium Perspektiven des Musicals, zu dem Gäste aus Großbritanien, Spanien, der Techechischen Republik, Norwegen, Deutschland und den USA geladen sind. Jansen hält das Eröffnungsreferat und moderiert das finale Podiumsgespräch mit Cusch Jung, Andrea Pier, Frank Nimsgern, Jörg Gade, Peter Christian Feigel und Birgit Simmler. Gekrönt wird die Tagung durch den Eintrag ins Goldene Buch der Stadt.

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2. August 2019

Jansen besucht Oberammergau und sieht sich die Inszenierung von Die Pest, Das Spiel vom Oberammergauer Passionsgelöbnis, an. Im nächsten Jahr folgt der Besuch des eigentlichen Passionsspiels.

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25. Juli 2019

Das Theaterbüro Jansen erhält den Auftrag zu einem neuen Gutachten. Dieses Mal geht es um die gattungsästhetische Spezifik des Musicals: Lassen sich formale dramaturgische Kriterien bestimmen, die ein Musical von anderen Genres des populären Musiktheaters abgrenzen?

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22. Juli 2019

Das Semester geht zu Ende. Jansen beendet seinen Unterricht in Theater-/Musicalgeschichte an der Universität der Künste Berlin mit einer Doppelstunde zu Robert Wilsons/Tom Waits The Black Rider.

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7. Juli 2019

In der Dresdner Staatsoperette wird der scheidende Intendant Wolfgang Schaller verabschiedet. Unter den geladenen Freunden des Hauses ist auch Jansen. Nach Abschluss der bewegenden Feier erhalten die Gäste die neu erschienene Publikation Danke, Dresden! mit auf den Heimweg, in der die wesentlichen künstlerischen und kulturpolitischen Entwicklungen jener Jahre beschrieben werden. Unter den Autoren befindet sich auch Jansen, der sich mit einem Beitrag Bewahrung und Erneuerung, Das Musical im Spielplan der Staatsoperette an dem Werk beteiligte.

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4. Juli 2019

Die BBC London bereitet einen Dokumentarfilm über Berlin in den Jahren von 1920 bis 1950 vor. Man fragt bei Jansen an, ob er das Projekt mit seinen Kenntnissen, speziell über den Operettenkomponisten Walter Kollo, den man für jene Zeit als „ganz wichtigen Charakter“ erachtet, unterstützen könnte.

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29. Juni 2019

Jansen besucht die Brüder Grimm-Festspiele in Hanau. Jonas Hein, den er als Agent betreut, spielt die männliche Hauptrolle des Jacob Grimm.

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6. Juni 2019

Seit längerer Zeit plant Jansen eine Chronik der Ur- und Erstaufführungen von Werken des populären Musiktheaters im deutschsprachigen Raum. Er hatte zunächst den üblichen Weg einer Buchpublikation im Sinn, fand auch für sein Vorhaben einen musik- und theaterwissenschaftlichen Verlag, doch der aufzubringende Druckkostenzuschuss erwies sich als zu hoch. Hinzu kamen Zweifel, ob die traditionelle Buchform passend sei. Inzwischen hat sich die grundsätzliche Frage geklärt: Eine Online-Publikation ist aufgrund ihrer Nutzerfreundlichkeit dem Buch vorzuziehen. Nächste Woche reist Jansen nach Freiburg; es sieht so aus, als ließe sich der Plan zusammen mit dem ZPKM und dem Fördererkreis Deutsches Musicalarchiv realisieren.

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20. Mai 2019

Für den VDVT, den Verband Deutscher Varietétheater, hat Jansen die neuere Literatur zur Varietégeschichte zusammengestellt und die Auflistung auf der Website des Verbandes online gestellt: http://vdvt.de/seiten/literatur.html. Im Gegensatz zu den anderen Formen der darstellenden Kunst gab es bis Anfang der 1990er Jahre kaum nennenswerte theater- oder kulturwissenschaftliche Literatur zum Varieté. Das hat sich erfreulicherweise geändert. Parallel zur Renaissance der artistischen Spielstätten seit den späten 1980er Jahren und angestoßen durch die Publikation Das Varieté von Jansen (1990), dem langjährigen Präsidenten des VDVT, kam es auch zur Entdeckung einer schlummernden kulturellen Tradition, die es wert war (und ist) erforscht und beschrieben zu werden.

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13. Mai 2019

Die Luisenburg Festspiele in Wunsiedel veranstalten im kommenden August erstmalig ein internationales Symposium zum Thema Perspektiven des Musicals. Gäste aus Großbritannien, Spanien, der Tschechischen Republik, den USA, Norwegen und Deutschland werden erwartet. Jansen wird eingeladen, um das Auftaktreferat zu halten.

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29. April 2019

Der Studiengang Musical an der Folkwang Universität der Künste lädt die Freunde und Förderer des Deutschen Musicalarchivs ein, ihr Jahresmeeting 2020 in Essen abzuhalten. Jansen, Vorsitzender des Freundeskreises, nimmt die freundliche Einladung stellvertretend für die Förderer dankend an und verabredet mit der Studiengangsleitung einen passenden Termin: 24./25. April 2020.

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24. April 2019

Jansens Forschungsergebnisse zur Entstehung und Rezeption der ungarischen Rockoper Der König David Bericht nach dem gleichnamigen Roman von Stephan Heym werden im dritten Band der Dortmunder Schriften zur Musikpädagogik und Musikwissenschaft erscheinen. Der Band soll noch in diesem Jahr in den Druck gehen und wird den Titel tragen Wege zur Oper, Musiktheater im Spannungsfeld von Bühne, Pädagogik und Forschung.

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15. April 2019

Das Sommersemester beginnt. Jansen beginnt seine Lehrveranstaltungen in Theatergeschichte an der Universität der Künste Berlin mit einer Unterrichtseinheit zur Entstehung der Operette Mitte des 19. Jahrhunderts.

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6. April 2019

Die Kunstsammlungen Zwickau/Max Pechstein Museum laden zur Vernisage ihrer Ausstellung TANZ! Max Pechstein: Bühne, Parkett, Manege ein. Im gleichnamigen Katalog findet sich ein Aufsatz von Jansen mit dem Titel: Bewegte Körper,Tanz und Akrobatik in Revue, Varieté und Zirkus, Berlin 1900-1930.

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2.-6. April 2019

Jansen fährt auf Einladung der Janácek Academy of Music and Performing Arts zum Internationalen Festival der Theaterschulen SETKÁNÍ/ENCOUNTER nach Brno in dieTschechische Republik. Er gehört mit zur Jury, die aus vier Personen aus Slowenien, Großbritannien, Deutschland und der Tschechischen Republik besteht. Schauspielschulen aus 10 Ländern nehmen an dem Festival teil: aus Polen, der Slowakei, Russland, Österreich, Deutschland, Kroatien, der Tschechischen Republik, Bulgarien, den Philipinen und Lettland. Sie boten insgesamt 11 Aufführungen, dargeboten von Studierenden der jeweiligen Schulen. Das Festival endete mit der Verleihung der Marta-Awards für herausragende Leistungen. Ausgezeichnet wurden Studierende der National Academy of Theatre Arts in Krakau/Polen, der Academy of Performing Arts in Bratislawa/ Slowakei, des De La Salle-College of Saint Benilde in Manila/Philipinen, der Latvian Academy of Culture in Riga/Lettland, der Universität für Musik und Schauspielkunst in Graz/Österreich und der Academy of Performing Arts in Prag/Tschechische Republik.

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25. März 2019

Jahreshauptversammlung des VDVT in Düsseldorf. Die Vertreter der deutschen Varietétheater versammeln sich im Apollo am Rheinufer. Jansen berichtet u.a. stellvertretend für das Präsidium über die Arbeit des Verbandes im zurückliegenden Jahr, die wesentlich von den Bemühungen um einen Gesamttarifvertrag mit der GEMA geprägt war. Er erinnert die Anwesenden zudem daran, dass die Entscheidung zum organisatorischen Zusammenschluss der Varietétheater vor genau zwanzig Jahren fiel, man also ein Jubiläum begehen könne. 1999 fand auf Initiative von Jansen in Kassel die erste Versammlung statt.

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15. März 2019

Jansen fährt als Rezensent für die Fachzeitschrift „musicals“ nach Neustrelitz. Im dortigen Landestheater kommt das selten gespielte Musical Kismet zur Premiere. Die Kritik wird im Juni/Juli-Heft erscheinen.

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8./9. März 2019

Die Freunde und Förderer des Deutschen Musicalarchivs treffen sich zum diesjährigen Meeting im Theater für Hildesheim. Jansen, seit der Gründung 2001 Vorsitzender des Freundeskreises, referiert über „…das falsch tönende Lobgedicht“, Zur deutschsprachigen Erstaufführung der ungarischen Rockoper „Der König David Bericht“ in der DDR.

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23. Februar 2019

Jansen übergibt einen Teil seiner theatergeschichtlichen Privatsammlung dem Deutschen Kabarettarchiv in Mainz. Der Bestand umfaßt rund anderthalb laufende Meter Presseausschnitte zum Kabarettgeschehen vorwiegend in Berlin, konzentriert auf die Zeit von Mitte der 1980er bis Mitte der 1990er Jahre, die heiße Phase der deutschen Vereinigung also, sowie gut 200 bis 250 Programmhefte.

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17. Februar 2019

Das Wintersemester geht zu Ende. Jansen schließt seinen Unterricht an der Universität der Künste Berlin (Fachbereich Musical) mit einer Doppelstunde zur Tanzgeschichte im 19. Jahrhundert ab. Die kommende vorlesungsfreie Zeit wird er nutzen, um den ersten Band seiner gesammelten Schriften zum populären Musiktheater des 19. und 20. Jahrhunderts vorzubereiten. Im Dezember letzten Jahres hatte der Wissenschaftsverlag Waxmann mit Sitz in Münster und New York die Herausgabe mit Jansen verabredet. Der erste Band soll sich dem Varieté widmen. 

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15. Februar 2019

Vor wenigen Tagen lief das Engagement von Jonas Hein am Apollo-Theater Stuttgart aus. Dort spielte und sang er die Titelrolle in dem Musical „Der Glöckner von Notre Dame“. Jonas Hein, der von der Agentur Jansen vertreten wird, wechselt nach Hanau, wo er in der kommenden Uraufführung von „Jacob und Wilhelm – Weltenwandler“ die Rolle des Jacob Grimm verkörpern wird.

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22. Januar 2019

Im Zuge der Forschungen zur Theatergeschichte Brandenburgs hat Jansen eine weitere Studie abgeschlossen. Sie trägt den Titel ´Spreewälder Heimatspiele´ in Burg, Wendische Geschichte zwischen völkischer Bewegung und Spreewald-Tourismus, 1914-1933. Veröffentlicht werden wird die Arbeit von der Niederlausitzer Gesellschaft im nächsten Band ihrer Niederlausitzer Studien.

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10. Januar 2019

Die internationale Lessing Society mit Sitz in den USA bringt ihr Jahrbuch 2018 heraus. Darin befindet sich ein Forschungsbeitrag von Jansen über die Theatralischen Gedächtnisfeiern nach Lessings Tod 1781 in Berlin, Hamburg, Schwedt/Oder, Bonn und Ellrich im Harz.

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8. Januar 2019

Die Vorbereitungen für die Jahreshauptversammlung des VDVT haben begonnen. Die deutschen Varietétheater treffen sich in diesem Jahr Ende März im Apollo Düsseldorf, um ihre geschäftlichen Belange zu besprechen. Nach einem geselligen Auftakt mit Besuch der laufenden Show geht es am nächsten Tag in die Debatte um die aktuellen Sachthemen.

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21. Dezember 2018

Das Theaterbüro geht bis zum 7. Januar 2019 in den Weihnachtsurlaub. Wir wünschen allen Lesenden frohe Festtage und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

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17. Dezember 2018

Der Wissenschaftsverlag Waxmann mit Sitz in Münster und New York hat mit Jansen die Herausgabe seiner gesammelten Schriften zum populären Musiktheater des 19. und 20. Jahrhundert verabredet. Geplant ist ein Umfang von wahrscheinlich acht Bänden, die sich mit den Themen Varieté, Operette, Revue und Musical befassen werden. Der erste Band der Schriftenreihe soll im nächsten Jahr erscheinen. Die weiteren Einzelpublikationen folgen im Jahresabstand.

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10. Dezember 2018

Der VDVT, der Verband deutscher Varietétheater, in dessen Präsidium Jansen seit seinem Bestehen tätig ist und die Interessen der deutschen Varietébranche vertritt, verabredet im Tarifstreit mit der GEMA eine Übergangsregelung für 2019. Der Verband geht davon aus, dass bis Ende nächsten Jahres das jetzt noch bei der Schiedsstelle anhängige Gesamtverfahren um einen angemessenen Varietétarif beendet sein wird.

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6. Dezember 2018

Die Einladungen der Freunde und Förderer des Deutschen Musicalarchivs zum Jahresmeeting 2019 werden von Jansen, dem Vorsitzenden des Freundeskreises, verschickt. Das Programm umfasst wieder sechs Referenten, die zu unterschiedlichen Themen aus Gegenwart und Geschichte des populären Musiktheaters vortragen. Jansen selbst spricht über: „…das falsch tönende Lobgedicht“, Zur Adaption von Stefan Heyms Roman „Der König David Bericht“ in eine Rockoper und deren Wirkungsgeschichte.

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21. November 2018

Am 30. Dezember jährt sich zum 70. Mal die Uraufführung von Cole Porters Musical-Hit Kiss Me, Kate. Aus diesem Anlass wird der WDR-Hörfunk im Rahmen der traditionsreichen Sendereihe ZeitZeichen einen Beitrag ausstrahlen. Jansen erklärte sich auf Anfrage bereit, als Interview-Gast mit seinen fachspezifischen Kenntnissen über Hintergrunde und Zusammenhänge zur Verfügung zu stehen.

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13. November 2018

Das Zentrum für Populäre Kultur und Musik der Universität Freiburg bringt sein neues Jahrbuch heraus. Die Textbeiträge stehen unter dem generellen Thema Musik im Krieg. Von Jansen erscheint der Aufsatz „Der lustige Krieg“ und andere Schlachten, Vom Umgang des populären Musiktheaters mit Militär und Krieg.

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8. November 2018

Wolfgang Jansen spricht auf dem Symposium TANZ!kunst, Max Pechstein: Bühne, Parkett, Manege, veranstaltet von den Kunstsammlungen Zwickau, Max-Pechstein-Museum. Er referiert zum Thema Bewegte Körper, Tanz und Akrobatik in Revue, Varieté und Circus, Berlin 1900-1930. Im April nächsten Jahres werden seine Ausführungen im Katalog der gleichnamigen Pechstein-Ausstellung nachzulesen sein. 

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2. November 2018

Die Janácek Academy of Music and Performing Arts in Brno, Tschechische Republik, lädt Wolfgang Jansen ein, im April 2019 an dem International Festival of Theatre Schools SETKÁNÍ/ENCOUNTER in Brno als Jury-Mitglied teilzunehmen.

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25. Oktober 2018

Der neue Online-Newsletter „Populäres Musiktheater in Geschichte und Gegenwart, Neue Publikationen – Veranstaltungen/Tagungen“ erscheint und wird verschickt. Herausgeber sind das Zentrum für Populäre Kultur und Musik an der Universität Freiburg, die Universität Salzburg und die Freunde und Förderer des Deutschen Musicalarchivs. Die Redaktion liegt in den Händen von Wolfgang Jansen.

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15. Oktober 2018

Das Wintersemester an der Universität der Künste Berlin beginnt. Jansen begrüßt zehn neue Studenten zu seinem Unterricht in Theater- und Musicalgeschichte.

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6. Oktober 2018

Die Landesbühnen Sachsen bringen die deutschsprachige Erstaufführung von The Light In The Piazza heraus, Musik und Songtexte von Adam Guettel, Buch von Craig Lucas. Jansen besucht als Kritiker die Vorstellung. In der kommenden Ausgabe von musicals wird seine Rezension erscheinen.

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1. Oktober 2018

Im Hamburger Schmidts Tivoli findet die diesjährige Verleihung des Deutschen Musicaltheaterpreises statt. Zu den Nominierten in den Kategorien Beste Liedtexte, Bestes Arrangement, Beste Choreografie und Bestes Bühnenbild gehört auch Zzaun, uraufgeführt in der Staatsoperette Dresden. Dort wird zum Ende der Spielzeit der Intendant Wolfgang Schaller aus dem Amt scheiden. Eine Festbroschüre ist zum Abschied in Vorbereitung. Jansen hat zugesagt, einen Beitrag dafür zu schreiben. 

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29. September 2018

Die Vorbereitungen des nächsten Jahresmeetings der Freunde und Förderer des Deutschen Musicalarchivs beginnen. Stattfinden wird das Treffen am 8./9. März 2019. Zu Gast ist der Freundeskreis dann im Theater für Niedersachsen Hildesheim. Sobald das Programm steht wird es auf der Homepage des Freundeskreises veröffentlicht. Jansen spricht anläßlich des 30. Jahrestags des Mauerfalls über die deutsche Erstaufführung der ungarischen Rockoper Der König David Bericht im Volkstheater Halberstadt im Frühjahr 1989. 

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22. September 2018

Jansen fährt auf Einladung von UPTEMPO nach Düsseldorf zur Abschlussgala der zweiten Musical Academy. Absolventen aus sieben europäischen Musicalschulen nahmen teil, von der Folkwang Universität der Künste Essen, Fontys Hogeschool voor de Kunsten Tilburg, Institut für Musik der Hochschule Osnabrück, Lucia Marthas Institute for Performing Arts Amsterdam, Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien, Theaterakademie „August Everding“ München und von der Universität der Künste Berlin. Zu den Dozenten gehörten u.a. Pia Douwes, Stefan Huber und Hardy Rudolz.

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16. September 2018
 

Am 2./3. November veranstalten die Akademie der älteren Generation Freiburg, das Zentrum für Populäre Kultur und Musik der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und die Katholische Akademie der Erzdiözese Freiburg eine Tagung über Leonard Bernsteins Bühnenwerk Mass von 1971. Jansen ist als Referent geladen. Er wird sprechen über: „Mass“ ein Werk des populären Musiktheaters?, Zur Kontextualisierung von Leonard Bernsteins „Theatre Piece for Singers, Players and Dancers“.

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12. September 2018

Auf Einladung des Stadtmuseums Schwedt/Oder hält Jansen einen Vortrag über das örtliche Hoftheater im 18. Jahrhundert unter dem Titel: „Dem Vergnügen und der Sitte“, Das Schwedter Hoftheater unter Markgraf Friedrich Heinrich.

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4. September 2018

Die Website „theaterbuero-jansen.de“ wird hochgefahren.